Wallerstädten

 

Startseite

 

Frank&Pelzer

Europapark

Bauvorhaben

70er Jahre

Mai 1979

80er Jahre

Raubtierfahrt

Affeninsel

Fotokiste

Fotokiste 2

Heute

Luftbilder

Postkarten

Souvenirs

Loks

Parkplan

Ausstellung

Brände

Das Ende

Zelte

Raubtierhaus

Safariwagen

Werbung

 

Loewensafari-

Tueddern

 

Die verkauften- Wagen

 

Prominente

Schwingel

Ruinen

Super 8 Filme

Erinnerungs-

stuecke


Tierheim

Rüsselsheim

 

Safari -Forum

Gästebuch

 

Gross-Gerau

 

Märchenland

 an der B4

  

Links/

Impressum

 

 

Besucherzähler

 

 

   
Wallerstädten

 

  

                        

            Das Fachwerk-Rathaus der Gemeinde Wallerstädten wurde 1724 erbaut.

 

"Wallerstädten, ein wohlgebautes Dorf und in bester Ordnung", so steht es bereits im Jahre 1791 in

dem Hessen-Darmstädter Staats- und Adreßkalender geschrieben. 1963 wird die Gemeinde als

"schönstes Dorf des Kreises Gross-Gerau" ausgezeichnet.

 

Wallerstädten wird als "Waldirsteden" erstmals urkundlich erwähnt. Als Besitzer gehen die Ritter

Winther und Erwin von Bruningheim hervor, die das Dorf von dem Kaiser zu Lehen hatten. Wallerstädten

war schon zur Steinzeit besiedelt.

 

Im Jahre 1379 wird das Dorf in den Besitz vom Grafen von Katzenelnbogen übergehen.

 

1479 Mit der Grafschaft kommt Wallerstädten an Hessen.

 

(Quelle: ein kleiner Ausschnitt aus dem Buch - Wallerstädten im Wandel der Zeit)

 

Postkarten aus vergangenen Tagen.

 

 

Die Wallerstere Ebbelkeb.

Wallerstädten war in frühen Jahren als Obstbaugemeinde über die Grenzen des Kreises hinaus

bekannt. Ursache dafür ist in erster Linie die Baumschule des Rheinfelder Hofes gewesen sein,

die weit und breit mit Obstbäumen, aber auch mit Pappeln, Eschen und Ziersträuchern belieferte.

So kamen z.B. im Jahr 1888 rd. 9000 Bäume zum Verkauf. Aber auch die gemeindeeigne Obst-

anlage hatte schon sehr früh einen guten Ruf. Bereits 1701 wurde von einer Sachsenhäuser Apfel-

weingesellschaft im Obstwäldchen "Auf der Nachtweide" ein Kelterhaus, das sogenannte

"Nachtweide-Häuschen" erstellt. Die vorbildlichen Obstkulturen, sowie die gute Qualität der Äpfel,

brachten und den Spitznamen "Wallerstere Ebbelkeb" ein. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg kamen

bis mitte der 70er Jahre viele Käufer aus dem Umland alljährlich hierher, um bei der Auktion auf der

"Nachtweide" Ebbel zu steigern. Im Rahmen des Zusammenlegungsverfahrens wurden 1958/59 sehr

viele Obstbäume gerodet. Gleichzeitig wurde die Gemeinschafts-Obstanlage angelegt. Die Zeiten aber,

in denen unsere Äpfel gefragt und begehrt waren, sind längst vorbei. Jedoch kann man nach wie vor

bei uns den guten Wallerstere Ebbelwoi genießen.

 

Das "Nachtweidehäuschen" wurde auch in der Safariland-Zeit als Lagerraum genutzt.

 

(Quelle: Wallerstädten im Wandel der Zeit)

 

Bilder von heute werde ich noch einstellen.